Der Windows App-Entwicklungsguide

- die Nummer 3 im Bunde

Microsoft hat sich von der Lumia-Marke getrennt, der Marktanteil des Windows Phone ist stark gesunken, die verbleibenden Mitarbeiter der Smartphone-Sparte wurden entlassen und auch PayPal hat seinen Support für das Windows eingestellt. Nicht gerade die besten Nachrichten, oder? Und sind wir mal ehrlich: Seit Microsoft aus der aktiven Smartphone-Entwicklung ausgestiegen ist, liegen sie ein gutes Stück weiter abgeschlagen hinter Android und Apple iOS lediglich auf dem dritten Platz, wenn es um App-Entwicklung geht. Und die Einzigen, die 2016 noch mit Windows Phones versorgt werden, sind Firmen- und Business-Kunden. Hier tut sich also ein ganz besonderer Markt auf, und hierbei gibt es einiges zu beachten. Jedoch gibt es Hoffnung am Firmanent – mit der Surface-Produktreihe steht wieder einiges an Zukunftsmusik in den Startlöchern.

Windows 10 – eigentlich ein OS mit viel Potential

Die Entwicklung für Windows ist eigentlich eine feine Sache – seit dem Launch von Windows 10 lassen sich Apps wesentlich einfacher als je zuvor erstellen. Ob PC, Tablet oder Smartphone – die Ergebnisse können sich sehen lassen, und die Entwicklung macht Spaß. Bots, Hologramme und ähnliche technische Spielereien machen sowohl Entwicklern als auch Nutzern auf jeden Fall große Augen. Auch spannend: Dank der vielfältigen Hardware laufen eure potentiellen Windows 10-Apps nicht nur auf Smartphones, sondern auch auf Dekstop-PC´s, Tablets, HoloLens, der Xbox oder einem Raspberry Pi.

Was die Zukunft von Windows Apps so vielversprechend macht, ist auf jedem Fall die Surface-Produktreihe: Ob Surface-Tablet, das phänomenale Surface Book oder das Surface Phone, das 2017 auf den Markt drängt – hier könnte sich einiges neues Potential entwickeln. Denn gerade Surface Phone könnte nach den sensationellen Produkteinführungen der letzten Monate die Chance für Microsoft sein, auf dem Mobile-Markt doch noch Fuß zu fassen. Wir halten euch in jedem Fall auf dem Laufenden!

Unsere aktuellen Empfehlungen beim Entwickeln einer Windows App

Wollt ihr mehr als nur den reinen Windows-Nutzer ansprechen, empfiehlt sich eine Multi-Plattform-App: so bedient ihr auch die beiden Marktführer Android und iOS und schlagt somit drei Fliegen mit einer Klappe. Entscheidet ihr euch dann noch für eine Hybrid-App, könnt ihr eigentlich wenig falsch machen. Diese erleichtert uns die Programmierung und liefert euch ein kostengünstiges und professionelles Ergebnis.

Unser Fazit: Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt. Wer momentan eine App für Windows entwickeln möchte, greift am besten zur kostengünstigen Hybrid-Variante. Du möchtest mehr über die Chancen und Möglichkeiten unserer Hybrid-App-Entwicklung erfahren? Dann lies hier unseren ausführlicheren Artikel über Hybrid-Apps. Wir freuen uns! Deine Großstadt-App-Affen.

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Microsoft hat sich von der Lumia-Marke getrennt, der Marktanteil des Windows Phone ist stark gesunken, die verbleibenden Mitarbeiter der Smartphone-Sparte wurden entlassen und auch PayPal hat seinen Support für das Windows eingestellt. Nicht gerade die besten Nachrichten, oder? Und sind wir mal ehrlich: Seit Microsoft aus der aktiven Smartphone-Entwicklung ausgestiegen ist, liegen sie ein gutes Stück weiter abgeschlagen hinter Android und Apple iOS lediglich auf dem dritten Platz, wenn es um App-Entwicklung geht. Und die Einzigen, die 2016 noch mit Windows Phones versorgt werden, sind Firmen- und Business-Kunden. Hier tut sich also ein ganz besonderer Markt auf, und hierbei gibt es einiges zu beachten. Jedoch gibt es Hoffnung am Firmanent – mit der Surface-Produktreihe steht wieder einiges an Zukunftsmusik in den Startlöchern.
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