Mit Content Management zum perfekten Online-Auftritt

– die bekanntesten CMS Systeme im Überblick

Fast so vielseitig wie unsere Designs: Ein gutes Web-Content-Management-System ist nicht nur für Unternehmen zunehmend ein Muss. Nicht umsonst beinhalten immer mehr unserer Aufträge die Aufgabe, das passende CMS System zu finden und für unsere Kunden zu implementieren. Mit einem guten CMS lassen sich nämlich auch ohne HTML-Kenntnisse Aktualisierungen ganz einfach publizieren. So könnt ihr ganz entspannt neue Informationen online stellen, neue Zielgruppen erreichen und neue Märkte erschließen. Das erhöht die Reichweite und bringt im besten Fall jede Menge neue Aufträge ins Haus. Außerdem ein Vorteil von CMS Systemen: Sie sind quelloffen und werden von freiwilligen Helfern permanent weiterentwickelt – das Zauberwort lautet hier „Open Source“.

Wofür eignen sich CMS Systeme?

Blog Publishing/News:

Systeme für das Erstellen eines Blogs umfassen Artikel, Kategorien, Verknüpfungen, zeitgesteuerte Veröffentlichungen sowie Web 2.0-Funktionen. Kommentarfunktionen sowie Merkmale wie schnelles und spontanes Verfassen auch ohne Backend des CMS liefern hier einen zusätzlichen Mehrwert.

Social Publishing/Communities:

Der Fokus bei Social Publishing liegt auf der Entwicklung von Web-Communities, in denen die Funktionsumfänge über die Standardfunktionen der Inhaltsverwaltung hinausgehen. Die Community-Mitglieder können gemeinsam Inhalte erstellen (User Generated Content) und über diese in den Foren diskutieren, sie gemeinsam kommentieren, bewerten und ergänzen. Das Grundsystem ist modular aufgebaut und kann beliebig durch weitere Web-2.0-Funktionen ergänzt werden.

Wer die CMS-Wahl hat, hat hoffentlich keine Qual – unsere Übersicht

Zum Glück gestalten wir bei den AppMonkeys euch nicht nur die Website – sondern finden gemeinsam mit euch auch das Content-Management-System eurer Wahl. Hier wollen wir euch ein paar der bekanntesten Systeme vorstellen.

WordPress:

9 Millionen Downloads, 41.000 Plugins und 19.000 kostenlose Vorlagen – starten wir doch einfach mit dem nach eigenen Angaben erfolgreichsten Publishing-System der Welt. Die Schwerpunkte bei WordPress liegen definitiv auf Ästhetik, Webstandards und einer vorbildlichen Benutzerfreundlichkeit. Auf Basis von PHP und MySQL ist WordPress nicht nur frei erhältlich und leicht zu installieren, sondern wird auch wirklich jedem Anspruch an einen professionell wirkenden Webauftritt gerechet. Leider mangelt es in Puncto Sicherheit und Hackerangriffe hier und da noch etwas. Dennoch dominiert WordPress den CMS-Markt mit einem Marktanteil von circa 60 Prozent.

Mehr Infos unter www.wpde.org

TYPO3:

Typo3 ist das wohl bekannteste CMS und eignet sich ideal für mittlere bis komplexe Anwendungen. Da es ein Open Source System ist, wird TYPO3 weltweit von einer Vielzahl nicht-kommerzieller Programmierer permanent weiterentwickelt. Hierdurch kann die Qualität der Erweiterungen jedoch nicht immer gewährleistet werden, außerdem ist das CMS nur vergleichsweise wenig intuitiv zu bedienen.

Mehr Infos findet ihr unter www.typo.org

Drupal:

Millionen Downloads, hunderttausende Nutzer – Drupal ist eine Instanz im Bereich der CMS Systeme. Der Fokus von Drupal liegt ganz klar im Aufbau von Social-Publishing- und Community-Portalen, in denen die Mitglieder eigene Inhalte erstellen und mit anderen Teilnehmern interagieren können. Trotz schlanker Grundinstallation bietet Drupal jede Menge Features, mit denen sich gut arbeiten lässt. Multidomain-Management, objektbasierte Verwaltung der Inhalte und ein modularer Aufbau ermöglichen individuelle und komplexe Seitenstrukturen. Eine starke Community hilft euch, falls ihr einmal nicht weiter wisst.
Wollt ihr mehr lesen? Einfach hier nachschauen – www.drupal.org

Joomla!:

Communitygetrieben und Open-Source präsentiert sich Joomla! – doch leider auch immer öfter problembeladen. Ständig notwendige Updates und sich nur schleppend weiterentwickelte Erweiterungen sowie immer häufiger werdende Hackerangriffe machen das CMS jedoch zu einem immer weniger beliebten System.

Mehr Infos? www.joomla.de

Weiterhin zu erwähnen sind Contao, Contenido, django und openCMS – allesamt Open Source und einen Blick wert. Wollt ihr von uns beraten werden? Herausfinden, welches System zu eurem Vorhaben passt? Wir freuen uns darauf, denn mit Dschungeln kennen wir uns gut aus. Meldet euch einfach bei uns!

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Fast so vielseitig wie unsere Designs: Ein gutes Web-Content-Management-System ist nicht nur für Unternehmen zunehmend ein Muss. Nicht umsonst beinhalten immer mehr unserer Aufträge die Aufgabe, das passende CMS System zu finden und für unsere Kunden zu implementieren. Mit einem guten CMS lassen sich nämlich auch ohne HTML-Kenntnisse Aktualisierungen ganz einfach publizieren. So könnt ihr ganz entspannt neue Informationen online stellen, neue Zielgruppen erreichen und neue Märkte erschließen. Das erhöht die Reichweite und bringt im besten Fall jede Menge neue Aufträge ins Haus. Außerdem ein Vorteil von CMS Systemen: Sie sind quelloffen und werden von freiwilligen Helfern permanent weiterentwickelt – das Zauberwort lautet hier „Open Source“.
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